Damen: Geschlossene Mannschaftsleistung und starke zweite Halbzeit sichern Auswärtssieg
HSG Hohenlohe vs. SG Degmarn Oedheim 20:31 (13:15)
Bei traumhaften Wetter ging es für die SG-Damen in den heißen Käfig bei den Panthers der HSG Hohenlohe. Für die SG war dieses Spiel wegweisend für die restliche Saison und man wollte sich endlich mal wieder von einer besseren Seite zeigen, jedoch war die HSG nicht ein leichter Gegner.
Die HSG Hohenlohe stand als Mitaufsteiger nicht ideal in der Tabelle und kämpfen aktuell um den Klassenerhalt in der Verbandsliga. Diesen Kampfgeist der HSG Hohenlohe spürten die SG Damen von Beginn der Partie direkt und beide Mannschaften kämpften um jeden Ball. Die erste Halbzeit war geprägt von zahlreichen technischen Fehlern auf beiden Seiten und zudem noch von einer geringen Trefferquote der SG. Die SG brauchte ein wenig, um warmzuwerden und konnte erst durch erst in der 12. Minute durch einen Treffer von Fiona Ivic in Führung gehen, diese Führung konnte auch über das gesamte Spiel gehalten werden. Durch eine überragende Nina Wieland auf der Mitte, die mit drei Treffern hintereinander glänzte, konnte sich die SG einen kleinen Puffer aufbauen. Bei einem Spielstand von 13:15 ging es in die Kabinen.
Die SG startete mit frischem Wind aus den Kabinen und konnte sich im Laufe der 2. Halbzeit immer weiter absetzen, trotz der Disqualifizierung für Luisa Deutschle. In der 2. Halbzeit stand die Abwehr der SG bombenfest, wodurch die HSG Hohenlohe in der 2. Halbzeit grad einmal 7 Tore erzielen konnten. Vorne im Angriff lief der Motor der SG Damen richtig heiß und durch viel Bewegung erzielten die SG Damen weiter ihre Tore. Der Mittelblock mit Lara Krieger und Lena Halupka stand sehr kompakt und in Zusammenarbeit mit Lea Stammer im Tor gab es für die HSG Hohenlohe kaum ein durchkommen.
Die SG-Damen hatten viele Möglichkeiten zum wechseln und konnten somit allen Spielerinnen ihre Spielzeiten geben.
Am Ende glänzte ein deutlicher 20:31 Auswärtssieg von der Anzeigetafel durch eine starke Mannschaftsleistung.
So sieht es der Gegner: LINK


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